Firmengründungen

Firmengründungen sind ein großer Teil unserer Tätigkeit

 

Firmengründungen

Firmengründungen

 

Wir beraten die Firmengründer und erklären Ihnen die einzelnen Schritte, damit Sie am Anfang den Sinn einer GmbH verstehen.

 

 

 

Notar Vertrag, bei diesem begleiten wir Sie gerne mit einem Mitarbeiter, der Notar liest Ihnen den Vertrag vor, und Sie unterzeichnen am Ende den Vertrag.
Anmeldung zum Amtsgericht. Hier wird Ihnen der Notar vorlesen, dass Sie wegen einer Straftat, die das GmbH Gesetz betrifft, nicht vorbestraft sein dürfen.
Die Liste der Gesellschafter. Hier ist die Höhe der Stammeinlage festgeschrieben:12.500,00 € – 25.000,00 €.

Gründen Sie nie eine GmbH, wenn Sie nicht über das Stammkapital verfügen, sonst haben Sie Probleme gemäß  § 83 Strafgesetzbuch – falscher Eidesstattlicher Versicherung.

Bei einer Überprüfung durch die Finanzbehörde werden zurzeit erst nach Überprüfung der Unterlagen Steuernummern vergeben. Sie müssen also die Notarurkunde sowie die Bankunterlagen und die Bankkontoauszüge zum Nachweis haben.

Wir sind gerne bereit, Ihnen den Geldbetrag über diese Summen zur Verfügung zu stellen: 12.000,00-25.000,00 € – auch darüber hinaus – für eine 50.000,00 €uro GmbH.

Bedenken Sie aber, dass Sie in letzter Zeit kein Harz IV bekommen haben dürfen oder einer Ihrer Angehörigen noch Harz IV bekommt. Das geht natürlich nicht.

Die GmbH ist die geläufigste Rechtsform und ist überall beliebt.

Da diese bei dem Amtsgericht eingetragen ist, kann man also nicht – wie bei einer Privatfirma – einfach die Firma ab- oder ummelden. Alles geht nur mit Notar-Urkunde, so dass  genau verfolgt werden kann, wer Geschäftsführer und Gesellschafter ist und wie die Anteile verteilt sind.

Kommen Sie auf uns zu und nehmen unsere Hilfe und unser Wissen in Anspruch. Wir beraten Sie umfassend. Sie müssen die deutsche Sprache verstehen, sprechen können und auch den Notarvertrag soweit als möglich verstehen.Sollten Sie nicht der deutschen Sprache mächtig sein, so benötigen wir einen Dolmetscher oder einen Mitbürger, der Ihre Sprache spricht aber nicht mit Ihnen verwandt sein darf.